Fragetechnik Fragetechniken
„Wer fragt
führt“
?
Wer zu viel
fragt nervt,
Wer falsch fragt
erfährt gar nichts.beginnen auch mit wann, wie, was, warum, weshalb, wohin, wie viel....
lassen jedoch nur eine Antwort zu. z.B. „Welche Farbe hätten Sie gerne?“ Alternativ-Frage:
z.B. „Treffen wir uns am Montag um 15 Uhr oder am Mittwoch Vormittag ?“ „Nehmen Sie die kleine Lösung oder lieber das komplette Paket?“ Achtung kein Verhör ! Dieser Eindruck entsteht, wenn man mehrere Fragen in Folge stellt. Holen Sie sich zuerst die Erlaubnis: „Um das richtige für Sie herauszufinden, muss ich Ihnen ein paar Fragen stellen. Sind Sie einverstanden?“ Antworten und Anmerkungen zwischendurch lockern auf. Aktives Zuhören: Nicken, bestätigen, Rückfragen (habe ich sie richtig verstanden... ?) Beispielfragen: · Worauf legen Sie Wert ? · Worauf noch ? · Was ist noch wichtig ? · Was haben wir noch nicht berücksichtigt ? Wiederholen Sie die Antworten, (eventuell mit Notizen) als Aufzählung Welcher dieser Punkte ist der für Sie wichtigste ? Powerfragen:
1. Was ist Ihnen am allerwichtigsten
an der neuen Software?
Antwort: Zuverlässigkeit
2. Wann genau hätten Sie das Gefühl
bei der Software, dass sie zuverlässig ist? Wenn Sie nach dem Gefühl fragen bekommen Sie meist eine ehrlichere Antwort.
Eine der wirkungsvollsten Fragetechniken ist die Pascal-Methode. Mit ihr können sie Menschen ohne Argumentation überzeugen.

bereitet den Boden
für Ihren Erfolg



