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Kh-Pflug
Verkaufslexikon / Vertriebslexikon
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Fragetechnik
„Wer fragt
führt“ ?
Wer zu viel
fragt nervt,
Wer falsch fragt
erfährt gar nichts.
Schließende Frage:
Wird in der Regel mit JA oder NEIN beantwortet und erschließt nahezu
keine weitere Information.
z.B. Gefällt Ihnen Produkt B ?
öffnende Fragen:
beginnen mit W - Die Antwort ist deutlich informativer.
Wann,
wie viel, was, warum, weshalb, wohin....
z.B. Was gefällt Ihnen an Produkt B?
In welcher Form haben Sie mit Einkauf zu tun?
Was ist das wichtigste nachdem Sie eine offene Frage gestellt haben?
Konzentriert zuhören - 1 Mund 2 Ohren
Halb-Öffnende Fragen:
beginnen auch mit wann, wie, was, warum, weshalb, wohin, wie viel....
lassen jedoch nur eine Antwort zu.
z.B. „Welche Farbe
hätten Sie gerne?“
Alternativ-Frage:
z.B. „Treffen wir uns am Montag um 15 Uhr oder am Mittwoch
Vormittag ?“
„Nehmen Sie
die kleine Lösung oder lieber das komplette Paket?“
Achtung kein Verhör !
Dieser Eindruck entsteht, wenn man mehrere Fragen in Folge stellt.
Holen Sie sich zuerst die Erlaubnis:
„Um das richtige für Sie herauszufinden, muss ich Ihnen ein paar Fragen
stellen. Sind Sie einverstanden?“
Antworten und Anmerkungen zwischendurch lockern auf.
Aktives Zuhören:
Nicken, bestätigen, Rückfragen (habe ich sie richtig verstanden... ?)
Beispielfragen:
·
Worauf legen Sie Wert ?
·
Worauf noch ?
·
Was ist noch wichtig ?
·
Was haben wir noch nicht berücksichtigt ?
Wiederholen
Sie die Antworten, (eventuell mit Notizen) als Aufzählung
Welcher dieser Punkte ist der für Sie wichtigste ?
Powerfragen:
1. Was ist Ihnen am allerwichtigsten
an der neuen Software?
Antwort: Zuverlässigkeit
2. Wann genau hätten Sie das
Gefühl
bei der
Software, dass sie zuverlässig ist?
Wenn Sie
nach dem Gefühl fragen bekommen Sie meist eine ehrlichere Antwort

--- zurück zur Übersicht --- © Copyright by Kh. PflugDieses Verkaufslexikon / Vertriebslexikon ist
konzipiert als Ergänzung und Gedächtnisstütze zu den Schulungen, Workshops
und Coaching von Karlheinz Pflug. Wenn ein Begriff fehlt, oder Sie sonstige
Anmerkungen haben,
sprechen Sie mich an.
Wenn Sie eine zusätzliche Definition schicken,
wird diese nach redaktioneller Prüfung gerne übernommen - auch mit Ihrem
Namen, wenn Sie dies wünschen.

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Gefahr?
Warum ein Verkaufstraining auch gefährlich
sein kann, erfahren sie
hier.
Verkaufs-Marionetten
sind OUT !

Stereotype, auswendig gelernte Methoden oder Formulierungen wecken bei manchem
Geschäftspartner ein mitleidiges Schmunzeln, bei anderen sogar Aggression.
Kein Kunde möchte von Ihnen wie ein Automat bedient werden sondern persönlich
und individuell.
Provokative, suggestive oder "harte" Verkaufsmethoden, oder Konzentration vor
allem auf beeinflussende NLP-Techniken werden von professionellen
Verhandlungspartnern meist durchschaut, sind dann kontraproduktiv, wenn nicht
sogar geschäftsschädigend.
Deshalb zählen in meinen Seminaren und Coachings persönlichen Stärken,
Individualität und Authentizität!
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