After-Sales-Marketing
 

Der englische Begriff After-Sales-Marketing (Nachkauf-Marketing oder Verkaufsfolgemarketing) bezeichnet sämtliche Marketingmaßnahmen, die von Handel und Herstellern ergriffen werden, um nach einem erfolgreichen Geschäftsabschluss bzw. Verkauf den Kunden an das eigene Produkt, die eigene Dienstleistung bzw. an die eigene Marke zu binden. ( Kundenbindung) Das After-Sales-Marketing nutzt in erster Linie die nach dem Kauf eines Produkts oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung entstehenden Berührungspunkte zwischen Vertrieb und Kunden. Dies sind Service und Wartung, Ersatzteilbeschaffung, Reparatur und Reklamation. Diese Gelegenheiten werden genutzt, um den Kunden für weitere Angebote zu interessieren oder ihm zusätzliche nützliche Informationen bieten.



Zusatzprodukte oder zusätzliche Dienstleistungen

ähnliche Produkte oder Dienstleistungen

neue Produkte oder Upgrades

Kundenzeitschriften oder Newsletter

Mitgliedschaft in Kunden-Club.


Die am häufigsten verwendeten Instrumente sind dabei das persönliche Gespräch, Telefonmarketing, Mailing per Post, Geschenke, Gewinnspiele, E-Mail, SMS, Internet-Communities, Incentives, Veranstaltungen.

In Unternehmen ohne hierfür eingerichtete Marketingabteilung fällt diese Aufgabe dem Vertrieb zu.

 



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Dieses Verkaufslexikon / Vertriebslexikon ist konzipiert als Ergänzung und Gedächtnisstütze zu den Schulungen, Workshops und Coaching von Karlheinz Pflug. Wenn ein Begriff fehlt, oder Sie sonstige Anmerkungen haben, sprechen Sie mich an.

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Gefahr?

Warum ein Verkaufstraining auch gefährlich sein kann, erfahren sie hier.

Verkaufs-Marionetten
sind OUT !



Stereotype, auswendig gelernte Methoden oder Formulierungen wecken bei manchem Geschäftspartner ein mitleidiges Schmunzeln, bei anderen sogar Aggression.
Kein Kunde möchte von Ihnen wie ein Automat bedient werden sondern persönlich und individuell.
Provokative, suggestive oder "harte" Verkaufsmethoden, oder Konzentration vor allem auf beeinflussende NLP-Techniken werden von professionellen Verhandlungspartnern meist durchschaut, sind dann kontraproduktiv, wenn nicht sogar geschäftsschädigend.
Deshalb zählen in meinen Seminaren und Coachings persönlichen Stärken, Individualität und Authentizität!