Kh-Pflug
Verkaufslexikon / Vertriebslexikon

 

Hier können Sie kostenlos drei E-Books mit jeweils 40-58 Seiten herunterladen

Technischer Vertrieb

Messe

Verkaufspsychologie
 

Präsentation


Je griffiger und eindeutiger die Präsentation gestaltet werden kann, desto wirkungsvoller ist sie als Kundenargumentation und zur Abgrenzung gegenüber den Mitbewerbern.

 
Verkaufs-Marionetten
sind OUT !


Stereotype, auswendig gelernte Methoden oder Formulierungen auch bei den Abschlusstechniken wecken bei manchem Geschäftspartner ein mitleidiges Schmunzeln, bei anderen sogar Aggression.
Kein Kunde möchte von Ihnen wie ein Automat bedient werden sondern persönlich und individuell.
Provokative, suggestive oder "harte" Verkaufsmethoden, oder Konzentration vor allem auf beeinflussende NLP-Techniken insbesondere wenn es in Richtung Abschluss geht werden von professionellen Geschäftspartnern meist durchschaut, sind dann kontraproduktiv, wenn nicht sogar geschäftsschädigend.
Deshalb zählen in meinem Verkaufstraining und Coaching persönlichen Stärken, Individualität und Authentizität!

 

 

Präsentation
von Produkten, Leistungen, Unternehmen, sich selbst ...
 

 

„Der Mensch sieht, was er zu sehen erwartet.“

 

 

Präsentieren Sie nicht all das was sie wissen, sondern nur das, worauf der Interessent / Kunde Wert legt (der Nutzen) –  dies müssen Sie vorher erfragt haben !
 

Zu viel Kompetenz oder Überheblichkeit machen Angst.

 

Erklären Sie mit möglichst einfachen Worten (ohne Fachbegriffe).

Schauen Sie ihn dabei so oft wie möglich an.

Achten sie darauf, dass Sie das zu präsentierende Objekt nicht verdecken.

Was Sie mit Begeisterung sagen, wirkt noch glaubwürdiger.

 

Geben Sie ihm das Prospekt in die Hand, am besten mit Ihrer handschriftlichen

Anmerkung, Name, Tel.  etc.  -> wirkt persönlich, unterscheidet sich von all den anderen.

 

Der Interessent muss idealerweise    betrachten

                                                           hören

                                                           fühlen

                                                           riechen
                                                           schmecken
                                                           ausprobieren können.

 

Beim Vorführen werden viele Sinne gleichzeitig angesprochen.

Der Kunde sollte einbezogen werden und möglichst viel selbst machen können.

 

 

Wer erlebt – glaubt.  Wer glaubt – kauft !

 

 

Sagen Sie ihm im Voraus,
was er / sie sehen, fühlen, schmecken, erleben wird !

 

Es ist sehr wichtig ihm dies vorher zu sagen,
                             damit er genau dies empfindet !

 


Auch während der Präsentation können Sie weitere Fragen stelle:

 

•„Was gefällt Ihnen an dem, was Sie bisher einsetzen?“

•„Was hätten Sie gerne, was Sie jetzt noch nicht haben?“

•„Was gefällt Ihnen am wenigsten bei der bisherigen
    Lösung?“

 

 

 

 

• Achten sie darauf, dass Sie das zu präsentierende
   Objekt nicht verdecken.
 

• Begründungen fördern Zustimmung
 

Geben Sie ihm das Produkt in die Hand,
 

• Lassen Sie Ihn alles, was möglich ist selbst probieren
 

• wenn nicht möglich --> ein Prospekt,  ideal mit
   handschriftlicher Anmerkung,
Ihrem Namen, Tel.  etc. 
  wirkt persönlich, unterscheidet sich von all den anderen.

 

Ein positives Gefühl wird dem Produkt zugeordnet

 

Durch einfache, verständliche Präsentation wirkt
   auch das Produkt einfach und verständlich

 

Gute Stimmung senkt die Vertrauensschwelle
 
(Werbung zwischen Comedy wirksamer)

 

Begeisterung steckt an und überzeugt

 

Begründung wirkt logisch

 

Zeigen Sie immer wieder auf, welche Nutzen der Kunde hat.

 

 

 

Sprechen Sie Gefühle an:

 

Es wir Ihnen Freude bereiten...

Sie können sicher sein...

Wie würden Sie sich fühlen wenn...?

Vielen macht es Spaß damit zu arbeiten...

Wie fühlen Sie sich bei dem Gedanken... ?

 

Erst wenn Logik und Gefühl JA sagt, kauft der Kunde.
 
(siehe Entscheidungsverhalten)

 


 

Nichtwissen

 

Nobody is perfect, Sie können nicht alles wissen!
Sollte ein Kunde Informationen wünschen, die über Ihre Kenntnisse hinausgehen:

 

·       An Kollegen weiterreichen

·       Termin vereinbaren, wenn der Kollege wieder da ist

·       Vereinbaren, dass er die fehlenden Informationen auf
         anderem Wege erhält
„Mir ist wichtig, dass Sie exakte Informationen erhalte, deshalb...“

 

Nicht erinnern,  an Namen,  an Firma  sofort fragen

 

 

Wiederholen Sie  -  Fassen Sie wiederholend zusammen !

Wiederholen erhöht die Merkfähigkeit um das vielfache.

 

 

 

 

Stellen Sie Kontrollfragen:

 

Ist dies das richtige?                           

Wie fühlen Sie sich dabei? 

  Was meinen Sie dazu ?

  Wann glauben Sie, es einsetzen zu können?

  Wie gefällt Ihnen das?                         

  Was ist Ihnen dabei besonders  wichtig?

 

Achten Sie auf Mimik und Reaktion, insbesondere auf Kaufsignale.

 

   Mehr Vertriebs-Begriffe im Inhaltsverzeichnis

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